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Kapelle Fensterreihe
Schlossereieingang 1000×200

zur Geschichte

1834 Beim Bau des Wohnhauses, Ass-Nr. 509, (Fabrikantengebäude, Villa) wurde im heutigen Salon eine mechanische Werkstätte eingerichtet.
1870
  • Bau des Werkstatt- und Schlossereigebäudes, Ass-Nr. 512
  • Schlosserei mit Schmiede
  • Waschküche mit 2 eingemauerten Wasserkesseln
1872 im Brandassekuranz Register erwähnt mit einem Versicherungswert von Fr. 8000.-
1887 Treppenhausanbau
1889-92 Konstruktion und Bau der Treppen und Brücken für die AGZ-Wanderwege in der betriebseigenen Werkstätte.
1908
  • Einführung der elektrischen Energie für die Fabrik
  • Trafostationsanbau an Werkstattgebäude mit Treppenhaus.
  • 1. Stock Betriebsschreinerei eingerichtet
1915 Bau der EKZ Trafostation im Neuthal, Ass.Nr. 560.
1934 René Sunier aus Bäretswil wird Betriebsschlosser.
1936 Während der Wirtschaftskrise mangels Arbeit und Rendite wurde der Fabrikationsbetrieb eingestellt und die Arbeiter entlassen.
1936-47 René Sunier durfte als 22-jähriger die Schlosserei und Schmiede pachtweise weiterführen.
1964 Betriebsschlosser tätig für Unterhalt der Webmaschinen und Betriebsanlagen.
1992 Restaurierung durch Richard Sattler Architekten, Wetzikon.
1994 Aussenrenovation
2000 Einbau der Schlosserei mit Werkzeugmaschinen aus den 1920er Jahren durch Bruno Glättli, Saland; Hans Heinrich Schneider, Pfäffikon; Theo Schmidhauser, Bauma.
2001-02 Bestückung der Wäscherei mit altem originalem Waschkücheninventar durch Walter Sprenger, Bauma.
2000-03 1. Stock
Einbau der Schreinerei mit Holzbearbeitungsmaschinen aus den 1920er Jahren und des Tagungsraumes durch Bruno Glättli, Saland; Uli Meier, Uster; Werner Forster, Hinwil.
Quellen
  • GIN-Mitarbeiter Handbuch; Walter Sprenger, Bauma
  • Zürcher Denkmalpflege, 14. Bericht 1995-97
  • Grabe wo du stehst, Fabriklerleben im Tösstal; Max Bohli, Bäretswil
Zusammengestellt
  • Ulrich Nydegger, Gossau ZH