Ein Gedicht von Conrad Ferdinand Meyer
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    Der römische Brunnen
    Aufsteigt der Strahl und fallend giesst

    er voll der Marmorschale Rund,

    die, sich verschleiernd, überfliesst

    in einer zweiten Schale Grund

    die zweite gibt, sie wird zu reich

    der dritten wallend ihre Flut

    und jede nimmt und gibt zugleich

    und strömt und ruht.

    Conrad Ferdinand Meyer

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