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Nr |
Weg |
Routenbeschreibung
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Wander
zeit
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Weg
länge
km
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Brücken
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Treppen |
| 1 |
Chämmerli-
weg |
Bahnhof Bauma (638m)
Ruine Altlandenberg
Heldscheune (840m)
Chämmerli (728m)
Strasse bei Blitterswil (625m)
Tüelenegg
Schlossberg (795m)
Bahnhof Wila (569m)
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3
Std. |
8,3 |
20 |
15 |
| 2 |
Hohenegg-
weg |
Bahnhof Bauma (638m)
Lochbachtobel
Hohenegg (901m)
Neuthal Bushaltestelle (699m)
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1,5
Std. |
4,8 |
31 |
37 |
| 3 |
Silisegg-
weg |
Bahnhof Bauma (638m)
Silisegg (720m)
Neuthal Bushaltestelle (699m)
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50
Min. |
2,3 |
7 |
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| 4 |
Stoffel-
weg |
Bahnhof Bauma (638m)
Bliggenswil
Stoffel (928m)
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70
Min. |
2,8 |
4 |
1 |
| 5 |
Känzeli-
weg |
Neuthal Bushaltestelle (699m)
Lättenweid
Känzeli (800m)
Stoffel (928m)
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50
Min. |
1,6 |
2 |
11 |
| 6 |
Chringel-
bachweg |
Neuthal Bushaltestelle (699m)
Hofschür
Chringelbachtobel
Stoffel (928m)
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1
Std. |
1,9 |
6 |
9 |
| 7 |
Luppmen-
tobelweg |
Bahnhof Pfäffikon (547m)
Balchenstal (615m)
Hittnau (939m)
Burghügel Werdegg (710m)
Luppmentobel
Stoffel (928m)
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3
Std. |
8,3 |
4 |
12 |
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Er tat dies nicht nur, um ihnen bessere Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung zu bieten, sondern auch, um die Arbeiter in flauen Zeiten beschäftigen zu können.
Zu einem wahren Volksfest gestaltete sich die Eröffnung des ersten Weges am Sonntag, den 31. Juli 1892. Das Inserat im «Freisinnigen» lud «die Herren Waldbesitzer, durch deren Gebiet das neue Ver kehrsmittel führt, sowie alle Freunde und Freundinnen von Naturschönheiten und körperlicher Bewegung» freundlich zur Einweihung ein. Die Musikgesellschaft Bauma umrahmte den Anlass. Dem gemeinsamen Aufstieg auf die Hohenegg folgte ein Waldfest, und am Abend wurde der fröhliche Anlass mit Feuerwerk und Tanz abge- schlossen.
Guyer-Zeller hat mit den nach ihm benannten Wegen eine Pionierleistung erbracht. Wie in seinem wirtschaftlichen Streben, so kannte er auch beim Wanderwegbau keine Hindernisse. So ging er bei der Landnahme für die Wanderrouten recht eigensinnig vor. Er verhandelte nicht lange mit den Bauern, sondern drückte ihnen einfach eine kleine Abfindung in die Hand und legte die Wege genau dort an, wo er es sich vorgestellt hatte, ohne Rücksicht auf die Geländebeschaffenheiten.
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